Organisation

Die Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) ist ein interdisziplinär zusammengesetztes, international ausgerichtetes Forschungsinstitut. Die wissenschaftliche Arbeit ist auf aktuelle Themen der Arbeitsforschung spezialisiert. Eingebunden in die Disziplinen Soziologie, Politikwissenschaft und Wirtschaftsinformatik werden Grundlagenforschung und angewandte Forschung auf diesen Gebieten betrieben. Der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die gesellschaftliche Praxis ist integrierter Bestandteil der Institutsaktivitäten. Ziel des Instituts ist es, das Wissen über Arbeit und Beschäftigung zu vermehren und durch Politikberatung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beizutragen.

Das Institut hat die Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins.
Die Geschäftsführung liegt bei Thomas Riesenecker-Caba.
Der Vorstand/das Leitungsteam setzt sich zusammen aus Hubert Eichmann, Jörg Flecker (Vereinsobmann), Thomas Riesenecker-Caba und Annika Schönauer.

Derzeit sind ca. 15 Personen bei FORBA beschäftigt.

FORBA finanziert sich überwiegend aus Forschungsprojekten, die auf europäischer und österreichischer Ebene im Wettbewerb eingeworben werden.

Schwerpunkte

Die Forschung des Instituts ist in folgende thematische Schwerpunkte gegliedert, denen jeweils ein Forschungsteam zugeordnet ist:

  • Arbeit, Organisation, Internationalisierung (Leitung: Annika Schönauer)
  • Arbeit, Geschlecht, Politik (Leitung: Ingrid Mairhuber)
  • Nachhaltige Arbeits- und Lebenswelten (Leitung: Hubert Eichmann)
  • Technikgestaltung und Datenschutz (Leitung: Thomas Riesenecker-Caba)

Zentrale Dienste wie Sekretariat, Administration, Bibliothek und Technik unterstützen die wissenschaftlichen Arbeiten.