Mag.a Bernadette Allinger

Bernadette Allinger,

Studium der Soziologie und Anglistik/Amerikanistik an der Universität Wien; postgradualer Lehrgang Soziologie am Institut für Höhere Studien; einjähriger Forschungsaufenthalt an der University of Alberta, Kanada im Rahmen der Dissertation zum Thema ,Work-Life Balance Politiken im internationalen Vergleich an den Beispielen Österreich, Dänemark und Kanada' (noch nicht abgeschlossen). Vor ihrer Tätigkeit bei FORBA arbeitete sie als Sozialwissenschaftlerin. Seit März 2010 für FORBA als nationale Korrespondentin für die Observatorien der Europäischen Stiftung für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (vormals EIRO und ERM, seit 2014 EurWORK und EMCC) tätig.

allinger[at]forba.at

Arbeitsschwerpunkte

Arbeitsbeziehungen, Arbeitsmarkt

Publikationen

Artikel

  • Allinger, Bernadette, Flecker, Jörg, Hermann, Christoph (2014): Das Ende der Pfadabhängigkeit? – Umwälzungen in den industriellen Beziehungen seit der Krise; in: Sozialer Fortschritt 2014, Vol. 63, Nr. 1-2, Landau, S. 7-13 

Bücher, Herausgeberschaften und publizierte Berichte

  • Brandl, Bernd, Allinger, Bernadette (2013): Transformation der Arbeitsbeziehungen in Irland und Portugal; Materialien zu Wirtschaft und Gesellschaft Nr. 119, AK Wien, Wien

Forschungsberichte

  • Adam, Georg, Allinger, Bernadette (2017): Representativeness of the European social partner organisations: Tanning and leather industry; 62 Seiten, European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, Dublin
  • Flecker, Jörg, Schönauer, Annika, Hermann, Christoph, Allinger, Bernadette (2010): Arbeitszeitverkürzung zur Umverteilung von Arbeit – internationale Beispiele; FORBA Forschungsbericht 1/2010, Wien