In der folgenden Aufstellung sind alle aktuellen und früheren Forschungsprojekte beschrieben.
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„Smart Cities“ – eine technologische und datenschutzrechtliche Einschätzung
Beschreibung Ziel dieser Studie ist eine Erhebung und kritische Auseinandersetzung mit technologisch beeinflussten/gesteuerten Entwicklungen zu Smart Cities (v.a. Smart City Projekten/Initiativen in Mitteleuropa) und deren Auswirkung auf menschliche Interaktion und den Schutz der Persönlichkeitsrechte der betroffenen BürgerInnen.
Durchführung Thomas Riesenecker-Caba
Stand abgeschlossen Laufzeit 6/2015 - 12/2015
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Erstellung des Berichtsteils zur "sozio-ökonomischen Situation der Frauen" im Rahmen des Berichts der Bundesregierung betreffend den Abbau von Benachteiligungen von Frauen 2013/2014
Beschreibung Im Rahmen des Berichts der Bundesregierung betreffend den Abbau von Benachteiligungen von Frauen 2013/14 werden im Auftrag des BMBF drei Teilbereiche näher untersucht und dargestellt: 1. Beschreibung der aktuellen sozio-ökonomischen Situation der Frauen im Vergleich zu den Männern; 2. Analyse von 5 ausgewählten gemeldeten Maßnahmen der Ressorts im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die sozioökonomische Situation von Frauen; 3. Analyse von fünf Kollektivverträgen, in deren Geltungsbereich die meisten Frauen beschäftigt sind.
Durchführung Ingrid Mairhuber, Ulrike Papouschek, Bernhard Saupe
Stand abgeschlossen Laufzeit 3/2015 - 5/2015
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Lebensqualität von BewohnerInnen in Altenbetreuungseinrichtungen des KAV der Stadt Wien
Beschreibung Der Wiener Krankenanstaltenverbund ist ein wesentlicher Anbieter auch von Pflege- und Betreuungsleistungen im Altenbereich. Im Sinne seiner Qualitätsentwicklung führte die Abteilung für Qualitätssicherung 2012 erstmals (unter Nutzung externer wissenschaftlicher MitarbeiterInnen) eine systematische BewohnerInnenbefragung durch. Die BewohnerInnen wurden mit Hilfe eines für das GHKA Projekt (siehe oben) unter der Leitung von Karl Krajic entwickelten Instruments sowohl über Ihren Zustand als auch über Ihre Erfahrungen in der Einrichtung befragt. Die Auswertung erfolgte auf Basis eines von A. Amann für Österreich adaptierten theoretischen Modells. Für die Wiederholung 2015 wurde die FORBA mit der Durchführung beauftragt. Aufgaben: Adaptierung des Erhebungsinstruments 2012, Vorbereitung der Erhebungsarbeiten, Organisation der Datenverarbeitung, quantitative Analyse für 905 Befragte BewohnerInnen auf 91 Stationen in 10 Häusern des Wiener KAV; Analyse vergleichend zwischen Einrichtungen und innerhalb der Einrichtungen Stationen, um eine (anonymisiertes) Benchmarking zu ermöglichen; intertemporale Vergleiche 2012 – 2015 erfolgten für jene Einrichtungen, für die vergleichbare Daten vorlagen.
Durchführung Karl Krajic (wissenschaftliche Leitung), Bernhard Saupe
Stand abgeschlossen Laufzeit 3/2015 - 12/2015
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Flexible Arbeitszeiten - Die Perspektive der ArbeitnehmerInnen
Beschreibung Im Auftrag der Arbeiterkammern Wien, Niederösterreich und Oberösterreich führte FORBA im Jahr 2015 eine Befragung von ArbeitnehmerInnen zum Thema flexible Gestaltung von Arbeitszeiten durch. Insgesamt 2.008 Beschäftigte in den Branchen Banken, Elektro­industrie, Gastronomie und Beherbergung, Handel, IT, Metallindustrie und -gewerbe und Reinigung wurden interviewt. Die wichtigsten Fragen des Forschungsprojekts beleuchten die flexible Gestaltung von Arbeitszeit und ihre Auswirkungen auf Gesundheit und Zufriedenheit von ArbeitnehmerInnen. Zentrale Frage lauteten: Wie verbreitet sind unterschiedliche Formen flexibler Arbeitszeitgestaltung in welchen Branchen? Sind flexible Arbeitszeiten überwiegend von Interessen der Arbeitgeber oder der ArbeitnehmerInnen bestimmt? Welche Auswirkungen dieser Arbeitszeiten berichten Beschäftigte?
Durchführung Bernhard Saupe, Bettina Stadler
Stand abgeschlossen Laufzeit 3/2015 - 6/2016
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Die Zukunft der Beschäftigung in Wien
Beschreibung In der Studie „Die Zukunft der Beschäftigung in Wien“ werden wahrscheinliche Entwicklungen des Wiener Arbeitsmarkts auf Branchenebene analysiert. Auf Basis des Strukturwandels der letzten beiden Jahrzehnte geht es darum, über branchenfokussierte Trendanalysen in die Zukunft zu blicken, um anhand der Identifikation relevanter Einflussfaktoren (Bevölkerung, Wirtschaft, Technologie, Umwelt, Konsumverhalten etc.) differenzierte Hinweise zur Wiener Beschäftigungsdynamik in den nächsten beiden Jahrzehnten zu erhalten. Die methodische Umsetzung basiert auf umfangreichen Literatur- und Sekundäranalysen sowie auf einer ExpertInnenbefragung. Wesentliches Ergebnis dieser Zukunftsstudie sind materialreiche Dossiers zu zwölf Hauptbranchen. Die relevantesten Jobzuwächse auf dem Wiener Arbeitsmarkt sind in den Sektoren Gesundheit und Sozialwesen sowie in der Aus- und Weiterbildung zu erwarten (bedingt durch Bevölkerungswachstum, aber auch Alterung der Gesellschaft). Darüber hinaus werden wissensintensive Branchen wie unternehmensbezogene Dienstleistungen, F&E sowie der IKT-Sektor weiter zulegen. Andere Branchen mit absehbar steigender Beschäftigung sind Tourismus und Gastronomie. Die medial verbreiteten massiven Arbeitsplatzverluste durch Digitalisierung bzw. „Industrie 4.0“ etc. dürften dagegen deutlich geringer ausfallen als von vielen befürchtet.
Durchführung Hubert Eichmann, Matthias Nocker
Stand abgeschlossen Laufzeit 2/2015 - 12/2015
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Evaluation des Projektes „Gesundheit hat kein Alter: Transfer Steiermark"
Beschreibung Im Rahmen des von der „Styria Vitalis“ mit Förderung durch den Fonds Gesundes Österreich und die steirische Gebietskrankenkasse wird in fünf steirischen Einrichtungen der im Wiener Pilotprojekt „Gesundheit hat kein Alter“ (GHKA) entwickelte Zugang zur umfassenden Gesundheitsförderung in einem umfassenden Setting-Ansatz implementiert. Altenbetreuungs- bzw. Pflegeeinrichtungen sollen sich in die Richtung von gesundheitsfördernden Lebens- und Arbeitswelten für alle Betroffenen (BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, Ehrenamtliche, Angehörige) entwickeln. Genutzt werden können die Konzepte, Instrumente und Erfahrungen des Projekts „Gesundheit hat kein Alter“ (2011-13), wissenschaftlich unterstützt vom LBI Health Promotion Research. Im Rahmen dieses Transfer-Projekts wurden zunächst Bedarfs-Erhebungen mit quantifizierenden Instrumenten durchgeführt – MitarbeiterInnen in vier steirischen Alten-Pflegeeinrichtungen, BewohnerInnen in fünf Einrichtungen. Zusätzlich wurden Fokusgruppen mit Angehörigen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen durchgeführt. Im Sinne einer begleitenden, formativen Prozessevaluation werden während der Projektlaufzeit qualitative Beobachtungsinstrumente eingesetzt (strukturierte Beobachtung des Projektverlaufs durch BetreuerInnen der Styria Vitalis). Ziel ist Beobachtung der Implementierbarkeit und Nachhaltigkeit des Projekts bzw. des Verlaufs des parallel zu den Häusern initiierten Transferprojekts im Bundesland. Der abschließenden Evaluationsbericht dokumentiert den Prozessverlauf und bewertet – auch auf Basis von Interviews und Fokusgruppen – die Implementierung, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Projekts in fünf Häusern und einer Transfergruppe.
Durchführung Karl Krajic (wissenschaftliche Leitung), Bernhard Saupe
Stand abgeschlossen Laufzeit 2/2015 - 6/2017
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Provision of the Representativeness Study on Agriculture Sector
Beschreibung Das im Auftrag von Eurofound durchgeführte Projekt zielt darauf ab, notwendige Informationen zur Unterstützung des sektoralen Sozialdialogs im europäischen Landwirtschaftssektor bereitzustellen. Die Studie besteht aus drei Hauptteilen: zunächst einer knappen Darstellung der wirtschaftlichen Besonderheiten des Sektors; einer Analyse der relevanten Sozialpartnerorganisationen aller Mitgliedsstaaten, insbesondere ihrer Mitgliederstruktur, ihrer Rolle im Kollektivverhandlungssystem und im politischen Konsultationsverfahren sowie ihrer Mitgliedschaften in nationalen und europäischen Dachverbänden und schließlich einer Analyse der relevanten europäischen Verbände, unter besonderer Berücksichtigung ihrer Mitgliederstruktur und ihrer Verhandlungsfähigkeit. Ziel des Projekts ist die Identifizierung der relevanten nationalen und europäischen Sozialpartner im Landwirtschaftssektor. Der Anstoß für dieses Projekt wurde von der Europäischen Kommission gegeben, ihrem Wunsch entsprechend, jene europäischen Sozialpartnerverbände zu identifizieren, die im Konsultationsverfahren gemäß dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) berücksichtigt werden müssen. Die Ergebnisse können unter folgendem Link abgerufen werden: http://www.eurofound.europa.eu/observatories/eurwork/comparative-information/representativeness-of-the-european-social-partner-organisations-agriculture-sector
Durchführung Georg Adam
Stand abgeschlossen Laufzeit 1/2015 - 12/2015
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Testing EU citizenship as "labour citizenship" from cases of labour rights violations to a strengthened labour-rights regime
Beschreibung Although all EU workers are entitled to the same labour rights across the entire EU region, in praxis this often does not materialize. Equal employment terms and conditions with regards to labour laws are especially unfulfilled in low-qualified and low-paid jobs, which often take the form of seasonal work, internships, domestic work or are facilitated by private work agencies. In addition, employee status often lacks the basic standards of fully-fledged employment contracts (thus creating what is commonly referred to as precarious employment). The project brings together 12 partner organizations who collect EU and non-EU migrant workers' testimonies about serious labour rights violations in the EU. In this project, we use the testimonies as the basis for discussing the role of EU and national labour related institutions (labour inspection, labour offices, etc.) and laws (ex. public procurement directives, seasonal workers directive). The project adopts the normative position that decent wage and working conditions are necessary for enabling EU citizens’ full democratic participation, granting labour citizenship. The objective of the project is to study EU citizens' mobility both from the perspective of economically weak regions (as a source of work migration) and from the perspective of the places of destination where migration influences labour dynamics and the broader social milieu. We emphasize the concrete experience of migrant workers and seek to translate it to broader discussions on the future of labour in Europe.
Durchführung Bettina Haidinger
Stand abgeschlossen Laufzeit 1/2015 - 8/2016
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Arbeitsbeziehungen in liberalisierten Wirtschaftssektoren in Österreich
Beschreibung Im Gegensatz zum in Österreich dominanten Modell der Arbeitsbeziehungen (annähernd lückenlose kollektivvertragliche Abdeckung durch Pflichtmitgliedschaft der Unternehmen in der Wirtschaftskammer) sind die Arbeitsbeziehungen in den meisten liberalisierten Wirtschaftsbereichen nur rudimentär entwickelt bzw. noch im Entstehen begriffen. Dies ist, so die Hypothese, hauptsächlich der Besonderheit der Interessenvertretungsstrukturen auf Arbeitgeberseite geschuldet. Ziel dieses Projekts ist die Erfassung der (verbandlichen) Vertretungsstrukturen auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in ausgewählten Branchen, die der Marktliberalisierung und oftmals auch der Liberalisierung der Arbeitsmärkte ausgesetzt waren/sind, sowie deren Auswirkungen auf die Gestaltung der Arbeitsbeziehungen.
Durchführung Georg Adam
Stand abgeschlossen Laufzeit 12/2014 - 3/2016
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Strukturelle Reformen und die Folgen für soziale Sicherheit, Gleichheit und Demokratie in Europa
Beschreibung Nachdem die Mitgliedsländer jahrelang dazu aufgefordert wurden, ihre Budgetdefizite abzubauen, ist die Europäische Kommission in letzter Zeit dazu übergegangen, strukturelle Reformen zu verlangen. Dieses Projekt geht der Frage nach, was genau strukturelle Reformen sind und welche Auswirkungen sie auf Armut, Ungleichheit und demokratische Entscheidungsfindungsprozesse haben. Unter anderem werden dazu die länderspezifischen Empfehlungen, die im Rahmen des Europäischen Semesters vorgelegt werden, untersucht. Die Ergebnisse und Berichte sind auf folgender Website abrufbar: https://wien.arbeiterkammer.at/service/studien/eu/Strukturelle_Reformen_in_Europa.html
Durchführung Christoph Hermann, Jörg Flecker
Stand abgeschlossen Laufzeit 12/2014 - 3/2015
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