Die im Rahmen eines von Eurofound beauftragen Projektes erschienene Studie mit dem Titel „Representativeness of the European social partner organisations: Professional football sector“ (Berichtssprache Englisch) zielt darauf ab, notwendige Informationen zur Unterstützung des sektoralen Sozialdialogs im professionellen Fußball bereitzustellen. Sie besteht aus drei Hauptteilen: zunächst einer knappen Darstellung der wirtschaftlichen Besonderheiten der Branche; einer Analyse der relevanten Sozialpartnerorganisationen aller Mitgliedsstaaten, insbesondere ihrer Mitgliederstruktur, ihrer Rolle im Kollektivverhandlungssystem und im politischen Konsultationsverfahren sowie ihrer Mitgliedschaften in nationalen und europäischen Dachverbänden; und schließlich einer Analyse der relevanten europäischen Verbände, unter besonderer Berücksichtigung ihrer Mitgliederstruktur und ihrer Verhandlungsfähigkeit. Ziel des Projekts ist die Identifizierung der relevanten nationalen und europäischen Sozialpartner in der Fußballbranche. Initiiert wurde dieses Projekt von der Europäischen Kommission, ihrem Wunsch entsprechend, jene europäischen Sozialpartnerverbände zu identifizieren, die im Konsultationsverfahren gemäß dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) berücksichtigt werden müssen.

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