Terminaviso: FORBA-Fachgespräche im November und Dezember 2026

Wir laden Sie hiermit herzlich zu zwei weiteren FORBA-Fachgesprächen ein: Am 9. November 2026 präsentieren wir die Ergebnisse der Studie „Wie gelingt die qualifikationsadäquate Beschäftigung von nach Österreich geflüchteten Menschen“ und am 2. Dezember 2026 wird die Studie „Frauen im Aufsichtsrat – Wege, Praktiken und Empfehlungen“ vorgestellt. Beide Veranstaltungen finden in den FORBA-Räumlichkeiten in Wien statt.

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Große Medienresonanz zu aktuellen FORBA-Forschungsergebnissen

Die Studie „Frauen im Aufsichtsrat“ im Auftrag des Frauenministeriums wurde von Bernadette Allinger am 14. September 2026 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Zudem präsentierte Johanna Neuhauser am 16. September 2026 die von der AK Wien in Auftrag gegebene Studie „Qualifikationsadäquate Beschäftigung von nach Österreich geflüchteten Menschen“ im Rahmen einer Online-Pressekonferenz. Die Medienresonanz zu beiden Studien war groß.

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Neu erschienen: Zentrale Ergebnisse der Studie „Frauen im Aufsichtsrat – Wege, Praktiken und Empfehlungen“

Wer im Aufsichtsrat sitzt, entscheidet mit über die (wirtschaftliche) Zukunft des Landes. Eine neue FORBA-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung zeigt: Der Weg dorthin ist oft eine Frage von Zugängen und Netzwerken – nicht von Qualifikation. Sie zeigt aber auch, wie die Situation geändert werden kann: durch verbindliche Regeln statt Informalität.

Einladung zum FORBA-Fachgespräch 1/2026: Herausforderungen hybriden Arbeitens in Post-Covid-Zeiten. Empirische Befunde aus Deutschland und Österreich

Am 1. Oktober 2026 von 17:00 – 18:30 Uhr diskutieren wir in den FORBA-Räumlichkeiten aktuelle Befunde zu den multiplen Herausforderungen hybriden Arbeitens. Für Deutschland werden diese Herausforderungen im Spannungsfeld der unterschiedlichen Interessen zwischen Kapital und Arbeit verhandelt. Für Österreich werden zentrale Ergebnisse aus dem europäischen TWING-Projekt vorgestellt.

Online-Workshop: Pension & Unabhängigkeit – vorausschauend planen und finanzielle Selbstbestimmung sichern

FORBA-Pensionsexpertin Ingrid Mairhuber bietet am 17. September 2026 einen Online-Pensionsworkshop mit LEA – Let’s empower Austria, Österreichischer Fonds zur Stärkung und Förderung von Frauen und Mädchen – an. Der Workshop bietet eine tolle Gelegeneheit für Frauen, sich das notwendige Pensionswissen anzueignen, um ihr zukünftiges Pensionsvermögen positiv zu beeinflussen.

Was bewirkt die Aufsichtsratsmitbestimmung?

Die Arbeit im Aufsichtsrat ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und ein besonderes Mitbestimmungsrecht für Betriebsratsmitglieder. Doch was können diese im Aufsichtsrat tatsächlich bewirken? Etwa 600 Betriebsratsmitglieder im Aufsichtsrat haben im Rahmen einer umfassenden Befragung durch FORBA Einsicht in ihre Arbeit gewährt. Die daraus entstandene Studie sowie weitere Forschungserkenntnisse werden am 8. September 2026 bei einer Veranstaltung der AK Wien präsentiert.

Neuer FORBA-Newsletter erschienen

Zum Start in den Sommer bietet der FORBA-Newsletter einen Überblick über unsere Forschungsprojekte sowie über aktuelle FORBA-Aktivitäten wie neue Projekte, neue Publikationen, frauenorientierte Pensionsworkshops und Veranstaltungen. Wir hoffen, dass viel Spannendes für Sie dabei ist, und freuen uns über Rückmeldungen.

Neue Studie zu qualifikationsadäquater Beschäftigung von nach Österreich geflüchteten Menschen erschienen

Bei der Tagung zum Thema „Berufliche Qualifizierung im Spannungsfeld von Struktur und Individuum“ der AK Wien und des waff am 18. Juni 2026 präsentierten Bernadette Allinger und Johanna Neuhauser die neue FORBA-Studie „Wie gelingt qualifikationsadäquate Beschäftigung für nach Österreich geflüchtete Menschen?“. Die Studie steht nun auch zum Download zur Verfügung.

Präsentation von Forschungsergebnissen zur Situation von Autorinnen beim EU-Symposium & Literaturfestival „störfeuer“

Am 2. Oktober 2026 präsentiert FORBA beim EU-Symposium & Literaturfestival „störfeuer“, veranstaltet von der #igfem und der GAV in Wien, zentrale Ergebnisse zur Situation von Autorinnen, die im Rahmen des von der #igfem beauftragten Projektes „Diskriminierung von Frauen im österreichischen Literaturbetrieb“ erhoben wurden. Im Fokus der Präsentation stehen Arbeitsbedingungen, Einkommensstrukturen, Sichtbarkeit und strukturelle Ungleichheiten im literarischen Feld.

FORBA-Newsletter Dezember 2025 erschienen

Bei FORBA dürfen wir auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurückblicken und möchten uns für die gute Zusammenarbeit mit unseren Auftraggeber:innen und Kooperationspartner:innen sowie für Ihr Interesse an unserer Arbeit bedanken. Der aktuelle FORBA-Newsletter bietet einen Überblick über unsere Forschungsprojekte und aktuellen Aktivitäten und wir hoffen, dass viel Spannendes für Sie dabei ist. Wir wünschen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Neuerscheinung: Sammelband zu Rassismus und Wohlfahrtsstaat

Das Buch „Welfare Racism. The Discursive Dimension“ vereint Analysen rassistischer Diskurse rund um den Wohlfahrtsstaat in unterschiedlichen Ländern und zeigt, wie diese Narrative soziale Ungleichheit legitimieren und in Migrations- sowie Sozialpolitik strukturell verankert sind. FORBA-Mitarbeiter Andreas Schadauer hat dafür einen Beitrag zur Situation in Österreich verfasst.

Studie zu Arbeitsbedingungen von Kameraleuten in Europa erschienen

FORBA wurde von IMAGO (International Federation of Cinematographers) beauftragt, eine Online-Umfrage zu den Arbeitsbedingungen von Kameraleuten in Europa durchzuführen. Ziel dieser Studie ist es, empirisches Material zu den Arbeits- und Lebensbedingungen dieser Beschäftigtengruppe zu generieren, um eine öffentliche Debatte zur Verbesserung der Arbeitssituation von Kameraleuten sowohl auf europäischer als auch nationaler Ebene anzustoßen. Am 11. November 2025 wurden die Ergebnisse der Studie im Europäischen Parlament präsentiert.

Veranstaltungsrückblick online: Gesunde Arbeit in einer klimafreundlichen Zukunft

Wie können Gesundheit und Klimaschutz einander in Betrieb und Politik gegenseitig stärken? Klima und Gesundheit möglichst verschränkt zu betrachten, ist ein wichtiger Baustein für den sozial-ökologischen Umbau der Arbeitswelt. Bei der AK-Veranstaltung aus der Reihe SOZÖKNET-AK am 10. November 2025 um 17.00 Uhr ging es um gesundheitliche Risiken für die Beschäftigten im Betrieb infolge der Klimakrise sowie um die Frage, wie diese begrenzt werden können.

Dokumentation online: FORBA-Fachgespräch 1/2025: Landwirtschaft im Konfliktfeld sozial-ökologischer Transformation und prekärer Arbeit?

Im FORBA-Fachgespräch am 22. September 2025 diskutierten wir aktuelle Befunde zu Herausforderungen in der Landwirtschaft: sozial-ökologische Konflikte um ihre Transformation sowie oft prekäre Arbeitsverhältnisse der zumeist migrantischen Beschäftigten. Die Präsentationsfolien der Vortragenden Hajo Holst und Agnes Fessler stehen nun zum Download bereit.

EQUAL PENSION DAY Tirol 2025: 40% weniger Pension für Frauen – Zeit zum Handeln

Im Jahr 2025 ist der Equal Pension Day für das Bundesland Tirol mit dem 24. Juli datiert: Männer haben an diesem Tag statistisch gesehen bereits jene Pension erhalten, die Frauen erst bis Jahresende erhalten haben werden. An diesem Aktionstag findet ein Gespräch mit der Pensionsexpertin Ingrid Mairhuber und der geschäftsführenden ÖGB-Landes- und Frauenvorsitzenden des ÖGB Tirol, Sonja Föger-Kalchschmied, statt, das Hintergründe für diese Ungleichheit beleuchtet.

FORBA-Newsletter Juni 2025 erschienen

zum Start in den Sommer bietet der aktuelle FORBA-Newsletter einen Überblick über unsere Forschungsprojekte sowie über aktuelle FORBA-Aktivitäten. Wir hoffen, dass viel Spannendes für Sie dabei ist, und freuen uns über Rückmeldungen.

Stark belastet und allein gelassen – Personen­betreuer:innen in österreichischen Privat­haushalten

Sie betreuen, pflegen und versorgen hilfebedürftige Menschen, oft auch medizinisch. Die Arbeitszeiten sind lang, Pausen oft kurz oder können nicht eingehalten werden, viele arbeiten regelmäßig nachts. Trotz der belastenden Arbeitsbedingungen sind die Einkommen sehr gering, die soziale Absicherung ist unzureichend. I. Mairhuber, A. Schadauer und J. Neuhauser haben einen A&W-Blogbeitrag zum Thema verfasst.