FORBA-Newsletter 5/2020 erschienen

Trotz aller Herausforderungen dürfen wir auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.
Wir möchten uns für die gute Zusammenarbeit mit unseren Auftraggeber*innen und Kooperationspartner*innen und für Ihr Interesse an unserer Arbeit bedanken. Das FORBA-Team wünscht Ihnen ein gutes und erfreuliches neues Jahr und freut sich darauf, auch 2021 mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Die digitale Welt im Betrieb mitgestalten

Die neue Ausgabe von „AK Aktuell“ beleuchtet Fragen betrieblicher Digitalisierung und Mitbestimmung durch den Betriebsrat.
Thomas Riesenecker beschreibt technische Entwicklungen und gibt Einblick in erste Ergebnisse einer österreichweiten Betriebsräte-Befragung.

Mobile Arbeit – sinnvolle Regelungen auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene

Im Rahmen der New Skills Gespräche des AMS wurde Bettina Haidinger über mobile Arbeit und Home Office interviewt. Grundlage ist die von FORBA durchgeführte Studie „Deep View“ über die Bedeutung von sozialem Dialog und kollektiven Regelungen für mobile Arbeit in Österreich, Spanien, Estland, Portugal und Dänemark.

FORBA-Newsletter 4/2020 erschienen

Wir freuen uns, Ihnen mit diesem am 21. Oktober 2020 erschienen FORBA-Newsletter einen umfassenden Überblick über die aktuellen Aktivitäten von FORBA geben zu können. Wir hoffen, dass das eine oder andere Spannende für Sie dabei ist und freuen uns auch über Rückmeldungen.

FORBA-Wissenschafterinnen erhalten Kurt-Rothschild-Preis 2020

Der Kurt Rothschild Preis für Wirtschaftspublizistik wurde am 28. September 2020 an herausragende Wirtschafts- und Sozialwissenschafter*innen verliehen. Ulrike Papouschek und Annika Schönauer gehören zu den Preisträger*innen. Wir gratulieren!

TransFair Aktion für LKW-LenkerInnen in Slowenien

PartnerInnen aus dem TransFair-Projekt organisierten Anfang September eine grenzüberschreitende Informationsaktion für LKW-LenkerInnen. FORBA koordiniert die Forschungs- und Vernetzungsaktivitäten des von der Europäischen Kommission geförderten Projekts.

Microsoft 365: Die Cloudlösung, die es zu regeln gilt!

Thomas Riesenecker-Caba, Mitherausgeber des Ratgebers Beschäftigtendatenschutz, analysiert das umfangreiche Angebot an Apps in der Plattform Microsoft 365, einer in vielen Mittel- und Großbetrieben eingesetzten Cloudlösung. Dabei stellen sich eine Vielzahl an datenschutz- und arbeitsrechtlichen Fragen.

Sozialpartner und Arbeitsaufsichtsbehörden – gemeinsam gegen Lohn- und Sozialdumping

Im EU-Projekt SPLIN beforschten KollegInnen aus Österreich, Finnland, Spanien und Polen die Rolle sozialpartnerschaftlicher Institutionen bei der Überprüfung von Arbeitsstandards und der Durchsetzung von fairen Arbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft und der internationalen Seeschifffahrt. Nun sind die länderspezifischen Analysen der Bauwirtschaft online verfügbar.

Erste Ergebnisse zur Eurofound-Umfrage zu COVID-19-Auswirkungen in Europa

Eurofound hat erste Ergebnisse einer Online-Umfrage zu Auswirkungen von COVID-19 auf den Lebens- und Arbeitsalltag veröffentlicht. Alle EU-BürgerInnen können an dieser noch immer laufenden Befragung teilnehmen. FORBA, seit vielen Jahren in das Eurofound-Forschungsnetzwerk integriert, hat die Umfrage unterstützt.

FORBA-Newsletter 3/2020 erschienen

Wir freuen uns, Ihnen mit diesem am 15. Juni 2020 erschienen FORBA-Newsletter einen umfassenden Überblick über die aktuellen Aktivitäten von FORBA geben zu können. Wir hoffen, dass das eine oder andere Spannende für Sie dabei ist und freuen uns auch über Rückmeldungen.

FORBA-Expertise nachgefragt

Auch während der COVID-19 Krise läuft bei FORBA die Forschungsarbeit – wenn auch unter leicht geänderten Rahmenbedingungen – weiter.
Unsere inhaltliche Expertise war während der letzten Monate immer wieder gefragt!

Eurofound-Umfrage zu COVID-19-Auswirkungen

Die COVID-19-Pandemie stellt nicht nur eine beträchtliche Gefahr für die Gesundheit der Weltbevölkerung dar, sondern hat auch enorme Auswirkungen auf den Lebens- und Arbeitsalltag der Menschen. Eurofound, in dessen Forschungsnetzwerk auch FORBA integriert ist, hat diesbezüglich eine Online-Umfrage gestartet, an der alle EU-BürgerInnen teilnehmen können.